Ankündigung Wartungsarbeiten Viktor-Renner-Straße

Morgen, am Donnerstag, den 18. April, werden wir ab etwa 18:30 Uhr unsere Wohnheime in der Viktor-Renner-Straße endlich mit modernerer Technik versorgen können.
Für die Bewohner heißt dies, dass sie danach Gigabit in den Zimmern nutzen können.
Für uns als Netz-AK bringt der Umbau zudem große Vorteile in der Verwaltung unseres Netzes. Die bislang in der Viktor-Renner-Straße verbauten Switches sind die allerletzten, die verschiedene Standard-Features nicht unterstützen und zudem völlig anders zu konfigurieren sind als der Rest unserer Infrastruktur, was Versuche der Automatisierung erschwert.
Wir rechnen beim Einbau mit einer Arbeitszeit von etwa 3 Stunden. Das heißt, dass ihr wahrscheinlich ab 21:30 Uhr wieder uneingeschränkt das Internet nutzen könnt.

Überraschung

Gerade eben, um 10:25 Uhr, hat sich das Studierendenwerk bei uns gemeldet, da die Personen, die nun in die Schwerzstraße 2 einziehen, anscheinend kein Internet haben.

Das überrascht uns nicht, da wir bis eben nicht darüber informiert waren, dass das Wohnheim fertig renoviert ist und offenbar nun bezogen wird.

Ganz spontan ist das für uns nicht machbar, aber morgen Nachmittag sollten wir es schaffen, denn Lucas und ich werden unseren Urlaub wohl im Keller der Schwerzstraße verbringen.

Bis dahin können wir leider nichts für euch tun. Nutzt die Zeit, um eure neuen Nachbarn kennenzulernen. Feiert ein wenig und greift ganz klassisch zu einem Buch.

Wir freuen uns darauf, euch morgen im Netz willkommen zu heißen.

2024 ohne FritzBoxen in unserem Netzwerk

Seit relativ kurzer Zeit haben wir alle Zugriffsrechte, um endlich das leidige Problem der FritzBoxen anzugehen.

Von FritzBoxen haben wir aufgrund ihres Preises und der für ein Studierendenwohnheim überflüssigen Funktionen schon lange abgeraten und schreiben das seit 2022 auch verlinkt in unserer Anleitung.

Zusätzlich zum herausgeschmissenen Geld haben wir aus verschiedenen Wohngebieten Meldungen à la „wenn ich länger nicht da bin und nach Hause komme, muss ich den Router aus- und wieder einstecken, um online zu sein“ erhalten.

Wie sich herausgestellt hat, konnten wir diese Meldung in großer Masse reproduzieren, als wir Anfang des Jahres ein leicht vernachlässigtes Wohnheim auf Gigabit aufgerüstet haben. Im Zuge der Umrüstung bekam das Wohnheim auch die Switches von Alcatel, die wir seit 2012 nur noch verbauen. Mit diesen Switches gab es nun zwar Gigabit für diejenigen, die passende Router besaßen, aber für die FritzBoxler wurde es spontan schlechter.

Derzeit scheint es, dass FritzBoxen als einzige Router es nicht schaffen, von unserem DHCP-Server ein zweites Mal eine IP zu bekommen und damit irgendwann offline sind.

Derzeit sind wir mit einem kleinen Testaufbau dabei, zu versuchen, dieses in freier Wildbahn beobachtete Phänomen zu reproduzieren, aber das zieht sich.

Die nächste Generation Switches sollte mal angeschafft werden, aber das ist etwas, was in den kurzen Zeitspannen, die unsere Bewohner im Wohnheim sind, zu lange dauert, um jemanden täglich seine FritzBox aus- und wieder einstecken zu lassen.

Wir haben uns daher entschieden, ab dem 01.04.2024, also dem Start des Sommersemesters, FritzBoxen aus unserem Netz zu verbannen.

Wer noch ein Altgerät besitzt, der kann von uns eine Sonderkonfiguration seines Anschlusses bekommen. Altgeräte definieren wir wie folgt: FritzBoxen, die in einem der beiden Wohnheime im Einsatz waren, bevor diese aufgerüstet wurden (Konrad-A-Str. und Viktor-R-Str.), d. h. Wintersemester 2023-2024.

In allen anderen Wohngebieten funktionieren die FritzBoxen seit fast einem Jahrzehnt nicht, weshalb wir da keinen legitimen Grund sehen, weshalb sich jemand beschweren sollte.

Wer sich eine FritzBox zulegt, obwohl wir seit 2022 davon abraten, muss damit leben, diese wahrscheinlich täglich neu verbinden zu müssen. Wir werden nicht unsere Arbeitszeit ehrenamtlich in eine Sonderkonfiguration des Anschlusses stecken, nur weil die Person, die dort wohnt, gerne mehr Geld ausgeben wollte und dies für ein Produkt, von dem wir abraten.

Wann und wie wir unsere nächste Generation Switches verbauen und von welchem Hersteller diese sein werden und ob dort die FritzBoxen funktionieren, steht aktuell noch nicht fest, und wir bitten, von Fragen danach Abstand zu nehmen.

Wer sich für die Netzwerktechnik interessiert, der ist natürlich herzlich eingeladen, über die Problematik mit uns zu fachsimpeln und zu forschen, aber „ich habe viel Geld gezahlt und will, dass das Gerät funktioniert“, gibt es nicht!

Auf den Punkt gebracht: Ab dem Sommersemester 2024 unterstützen wir keine FritzBoxen in unserem Netzwerk mehr.

Glasfaser-Werbung fürs Wohnheim ist retro

Da bist du in einem Studentenwohnheim, das seit 1974 mit Glasfaser ausgestattet ist. Und dann, im Jahr 2024, bekommst du plötzlich Werbung für die „baldige Ankunft von Glasfaser“ in deinen Briefkasten.

Großartig!

Wenn alles gut läuft, wird noch dieses Jahr jedes Zimmer mit einer synchronen Gigabit-Verbindung ausgestattet, also 1.000 Megabit Upload und Download.

So ist zumindest unser Ziel zum 20-jährigen Bestehen des Netz-AKs.

Ankündigung Wartungsarbeiten KW3

In der Kalenderwoche 3, das ist die Woche vom 15. bis zum 21. Januar, stehen einige Wartungsarbeiten an.

Hohenheim

Lang und unangenehm werden die Wartungsarbeiten, die am Freitag beginnen, für die Leute in Hohenheim sein.
In Hohenheim werden unsere Glasfaserleitungen verlängert, um im Zuge der Sanierungen einen neuen Netzwerkschrank an einem anderen Ort nutzen zu können.
Ohne Glasfaserleitung gibt es dann dort kein Internet.

Die Arbeiten werden von einer Fachfirma durchgeführt und beginnen, soweit uns bekannt, am Freitagmorgen, das ist Freitag, der 19. Januar.
Die Arbeiten dauern lange, daher kündigen wir den Totalausfall des Internets in sämtlichen Wohnheimen in des Studierendenwerks in Hohenheim von Freitagmorgen bis Samstagmittag an.

Wenn es schneller geht, freut euch darüber, aber bitte seht davon ab, uns den gesamten Freitag über Nachrichten zu schreiben. Das macht es nicht schneller. Die Firma wird ihren Auftrag so schnell wie möglich abarbeiten und wir die Glasfaser wieder einstecken.

Tübingen, Konrad-Adenauer-Straße

Am Donnerstag, den 18. Januar, werden wir ab etwa 17:30 Uhr unsere Wohnheime in der Konrad-Adenauer-Straße endlich mit modernerer Technik versorgen können.
Für die Bewohner heißt dies, dass sie danach Gigabit in den Zimmern nutzen können.
Da wir bislang aus technischen Gründen in der Konrad-Adenauer-Straße nicht umsetzen konnten, dass ausschließlich Router verwendet werden dürfen, werden wir dies auch nicht sofort durchsetzen, sondern erst zum Beginn des Sommersemesters (1. April 2024).
Wir rechnen beim Einbau mit einer Arbeitszeit von etwa 3 Stunden. Das heißt, dass ihr wahrscheinlich ab 21:00 Uhr wieder uneingeschränkt das Internet nutzen könnt.

Tübingen, Schimpf-WG

Zu einer maximal halbstündigen Unterbrechung des Internetzugangs wird es in der Schimpf-WG kommen. Diese Arbeiten hatten wir bereits mehrfach angekündigt, konnten sie aber nie umsetzen, da es Probleme mit dem Zugang zu unserer Hardware im Nachbargebäude gab. Wann dies genau sein wird, können wir nicht genau sagen. Irgendwann abends zwischen Montag und Donnerstag.

Ausblick 2024

Im August 2024 wird der Netz-AK 20 Jahre alt.

Jetzt, zum Jahresende 2023, möchten wir grob unsere Pläne für das kommende Jahr vorstellen.

Nach einigen Umstrukturierungen zwischen dem Netzwerk des Studierendenwerks und uns hoffen wir, im ersten Quartal des Jahres starten und unsere ersten Gebäude mit WLAN versorgen zu können.
Beginnen möchten wir aufgrund des sehr schlechten Mobilfunkempfangs in den Wohnheimen im Geissweg in Tübingen.
Im Zuge des WLAN-Ausbaus werden die Wohnheime auch gleichzeitig auf Gigabit im Zimmer upgegradet.
Zusätzlich soll ein neues Haus in der Fruwirthstraße in Hohenheim fertiggestellt werden, das wir ebenfalls mit WLAN und Gigabit ausstatten dürfen.

Im Laufe des Jahres möchten wir gerne alle Häuser auf Gigabit upgraden und dazu auch die Knotenpunkte auf 10 G erhöhen, um keine Engpässe zu erzeugen.

Aktuell sind wir im Dezember 2023 nur noch zu viert, hoffen aber auf die Rückkehr unseres fünften Mitglieds aus dem Erasmus-Programm und eventuell auf ehrenamtliche Unterstützung.

Es gibt viel zu tun, und man kann uns schon mit wenig technischem Wissen unterstützen, indem man unsere Anleitungen verbessert oder unsere seine sozialen Fähigkeiten einbringt. =)
Man darf auch gerne viel bei uns lernen.
Wir bieten keinen direkten Kurs an, durch den ihr ECTS-Punkte bekommt, aber man kann bei uns mitmachen und am Ausbau und Betrieb eines nicht ganz so kleinen Netzwerks mit etwas unter 6000 Anschlüssen teilhaben. Eine Herausforderung ist, dass sich unser Netzwerk über 180 km verteilt, wenn man es in einer Reihe darstellt.
Wir dokumentieren, was wir tun, betreiben und bauen das Monitoring des Netzwerks aus, um Ausfälle frühzeitig zu erkennen und defekte Komponenten idealerweise vor dem Ausfall zu ersetzen.
Wir helfen euch, eure Router und damit sämtliche Geräte online zu bringen und diese sicher zu betreiben.

Ob wir 2024 endlich IPv6 einführen oder näher an die Umsetzung von Eduroam in Gemeinschaftsräumen und Freiflächen um die Gebäude kommen, ist noch offen und hängt ganz davon ab, wie viel Arbeitskraft wir aufbringen können, aber wir sind zuversichtlich, weitere Fortschritte zu erzielen.

Vom Studierendenwerk werden unsere studentischen Mitglieder gewöhnlich großzügig mit verlängerter Wohnzeit unterstützt.

Wir sind sehr stolz darauf, eines der kosteneffizientesten studentischen Netze zu betreiben, bei dem die Bewohner in den letzten Jahrzehnten deutlich unter 3 Euro pro Zimmer und Monat als Anteil ihrer Miete für einen schnellen Internetzugang bezahlt haben.

Quo vadis Gigabit?

In Geislingen, Sigmaringen und Albstadt haben wir schon seit längerer Zeit Gigabit-Switches installiert. Es war eher Zufall, dass diese Orte vor Tübingen und Hohenheim mit Gigabit-Internet ausgestattet wurden.

Wir haben eben nachgeschaut, wie viele Bewohner der Wohnheime das angebotene Gigabit-Internet tatsächlich nutzen.

Die Ergebnisse sind etwas ernüchternd: In Albstadt nutzen 53% der Bewohner das Gigabit-Internet, in Sigmaringen sind es 33% und in Geislingen nur 25%.

Das wirft die Frage auf, ob wir nicht gut genug informiert haben, dass man mit dem richtigen Router Gigabit nutzen kann, oder ob die Bewohner einfach keine so hohe Internetgeschwindigkeit benötigen.

Schimpf-Eck September

Die Zimmer im Schimpf Eck (Am Lustnauer Tor 1) haben jetzt alle Netzwerkdosen!

Das Einzige, was jetzt noch fehlt, um euch ans Wohnheimsnetz über Glasfaser anzuschließen, ist die Verlegung der Glasfaserkabel. Wer das macht und wie das gemacht wird, klärt sich noch. In der Zwischenzeit gibt’s eine Funkverbindung.

Die Bauarbeiten für einen ordentlichen Funkbetrieb sollten im November fertig sein. Bis dahin haben wir eine Übergangslösung für euch.

Wir sind gerade dabei, alles im September umzusetzen, damit ihr pünktlich zum Semesterstart schon ein bisschen Internet habt.

Schimpf-Eck Juli 2023

Völlig überraschend haben letzte Woche die Bauarbeiten für Schimpf begonnen. Jedes Zimmer wird, wie üblich in unseren Wohnheimen, mit einem eigenen Netzwerkanschluss ausgestattet, der eine doppelte Netzwerkdose beinhaltet, von der ein Anschluss aktiv sein wird.

Eine flächendeckende Alternative wie WLAN-Vernetzung, die oft gewünscht wird, halten wir auch hier nicht für sinnvoll. Diejenigen, die bereits einmal hunderte Geräte in Eduroam online gebracht haben, werden nachvollziehen können, warum wir davon Abstand nehmen.

In jedem Zimmer kann mit einem einfachen Router für rund 35€ ein eigenes, sicheres und leicht zu konfigurierendes WLAN eingerichtet werden, an dem man vom Drucker bis zur Playstation alles anschließen kann.

Der Anschluss der WGs im Schimpf Eck hängt von den Arbeiten im Pfleghof ab, deren Beginn uns bislang unbekannt ist. Da es immer Überraschungen geben kann, möchten wir keine Schätzung abgeben, wann es soweit sein wird. Neue DSL-Verträge abzuschließen halten wir jedoch für nicht sinnvoll. Wir hoffen, dass die WGs eine faire Lösung finden wird, wie man die Kosten für den Internetzugang umverteilen kann oder einen Weg findet, diese Verträge loszuwerden, sobald das Wohnheim stabil mit unserem Netzwerk verbunden ist.

Der finale Anschluss per Glasfaser an unser Netz ist angedacht, aber noch nicht konkret geplant.

Hohenheim Uplink Upgrade 11:30-16:00 02.06.

Guten Morgen liebe Hohenheimer!

Heute wird der Uplink vollständig umgesetzt. Wenn alles klappt lauft ihr danach über 10G und die Ausfälle haben ein Ende

Um die Uplink-Technik vom Übergangsstandort in der Schwerzstraße 2 zum neuen Standort in der Egilolfstraße 57 zu transportieren, benötigen wir etwas Zeit. Während dieser Zeit werden die Wohnheime in Hohenheim leider offline sein.
Da wir das Gerät ausstecken müssen und anschließend in einem anderen Gebäude wieder anschließen müssen, lässt es sich leider nicht vermeiden. Wir werden uns jedoch beeilen.

Wir hoffen das wir etwa um 16 Uhr fertig sind.